Lyrics - Martin Townhall

Martin Townhall
Martin Townhall
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Angelique
Text: Martin Townhall
Angelique, du bist wie Musik.
Angelique, du bist ein Traum.
Angelique, ich kann nachts nicht schlafen.
Angelique, und du siehst micht kaum.

Angelique, schenk mir einen Blick.
Angelique, einen einz’gen Blick.
Angelique, aus der verliebtenn Augen,
Angelique, das wär mein als Glück.

Ich steh am Fenster allein
und der Mond schaut herein
Und ich frag: Kann es sein,
in dieser Nacht?
Vielleicht wird mein Wunder wahr,
du, das wär‘ wunderbar,
es ist fast schon ein Jahr,
dass ich jede Nacht gedacht:

Angelique, du bist wie Musik
Angelique, du bist ein ein Traum.
Angelique, ich kann nachts nicht schlafen,
Angwelique und die siehst mich kaum.

Bleib hier
Text: Martin Townhall
Ich liege hier, ich liege wach,
ich denk‘ so über uns nach.
Was haben wir da nur falsch gemacht,
dabei um uns’re Liebe gebracht?
Tag für Tag und Nacht für Nacht
ruf‘ ich: Bleib, bleib hier,
lass es nicht zu Ende geh’n.
Bleib, bleib, bleib hier,
du kannst nicht einfach so geh’n.

Die Stühle steh’n auf dem Tisch
in dem Lokal unseres Glück’s.
Den Tresor unserer Liebe
haben Fremde ausgeräumt.
Ich steh‘ davor und ruf‘ nach dir,
Ich ruf‘:Bleib, bleib hier,
lass es nicht zu Ende geh’n.
Bleib, bleib, bleib hier,
du kannst nicht einfach so geh’n.

Ich lieg‘ noch hier, lieg‘ immer noch wach,
da war noch nicht mal ein kleiner Krach.
Ich geh‘ zum Fenster, kann nicht versteh’n,
ich schau‘ hinaus, seh‘ dich da geh’n.
Ich ruf‘ nach dir, ich ruf‘ nach dir,
ruf‘ ich: Bleib, bleib hier,
lass es nicht zu Ende geh’n.
Bleib, bleib, bleib hier,
du kannst nicht einfach so geh’n.

Bleib, bleib hier,
lass es nicht zu Ende geh’n.
Bleib, bleib, bleib hier,
du kannst nicht einfach so geh’n,
du kansst nicht einfach so geh’n.

Spiel meine Musik
Text: Martin Townhall
What good is sitting alone in your room,
come hear the music play.
life is a cabaret old chum, come to the cabaret.

Put down the knitting, the book and the broom,
time for a holiday,
life is a cabaret old chum, come to the cabaret.

Come taste the wine, come hear the band,
come blow the horn starts celebrating
right this way your table´ waiting.

No use permitting some prophet of doom,
to wipe ev´ry smile away,
life is a cabaret old chum, come to the cabaret.

Come taste the wine, come hear the band,
come blow the horn starts celebrating
right this way your table´ waiting.

Start by admiting from cradle to tomb,
isn´t that long astay
life is a cabaret old chum, come to the cabaret.
so come to the cabaret

Darling
Text: Martin Townhall
Darling, Darling, ich weiss, dass du geschafft bist.
Man sieht’s dir an.
Darling, Darling, jetzt musst di wieder fernsehen,
stundenlang.
Weist du noch, Vendedig?
Weist du noch, Neapel?
Weist du noch, die Sterne über Rom?
Du hast sie mir gegeben
für ein ganzes Leben,
jetzt liegen all die Sterne nur noch bei uns rum.
Darling, Darling, my love,
was ist los mit dir?

Wie wär’s denn mal mit Reden
so von Frau zu Mann?
Wie wär’s denn mal mit Ausgehen?
Das wär‘ mal wieder dran.
Wie wär’s denn mal mit Kuscheln
und noch ’nen bisschen mehr?
Es gibt nicht nur Karriere,
du ich vermiss doch viel zu sehr.

Darling, Darling, ich weiss, dass du geschafft bist.
Man sieht’s dir an.
Darling, Darling, jetzt musst di wieder fernsehen,
stundenlang.
Weist du noch, Vendedig?
Weist du noch, Neapel?
Weist du noch, die Sterne über Rom?
Du hast sie mir gegeben
für ein ganzes Leben,
jetzt liegen all die Sterne nur noch bei uns rum.
Darling, Darling, my love,
was ist los mit dir?

Dass ich ein neues Kleid hab‘,
hast du nicht geseh’n.
Den Mann, den ich so liebe,
Mensch, wo sieht der blos hin?
Du vergißt echt alles,
sogar den Hochzeitstag.
Und dass du mich lieb hast,
wann hast du’s zuletzt gesagt?

Darling, Darling, ich weiss, dass du geschafft bist.
Man sieht’s dir an.
Darling, Darling, jetzt musst di wieder fernsehen,
stundenlang.
Weist du noch, Vendedig?
Weist du noch, Neapel?
Weist du noch, die Sterne über Rom?
Du hast sie mir gegeben
für ein ganzes Leben,
jetzt liegen all die Sterne nur noch bei uns rum.
Darling, Darling, my love,
was ist los mit dir?

Weist du noch, Vendedig?
Weist du noch, Neapel?
Weist du noch, die Sterne über Rom?
Du hast sie mir gegeben
für ein ganzes Leben,
jetzt liegen all die Sterne nur noch bei uns rum.
Darling, Darling, my love,
was ist los mit dir?

Der Mond
Text: Martin Townhall
Glühender Mond, schick mir ein Signal,
über das Firmament.
Ich liege wach und spür wieder mal,
wie mich die Nacht verbennt.
Ich fühl mich oft so hilflos und schwach,
doch ich weiss irgendwo,
gibt’s irgendwen, viel stärker als ich,
der meine Seele kennt.

Denn wir sind nicht allein.
Morgen kann alles anders sein.
Wir sind nicht allein,
auch wenn wir niemals seh’n,
Wir sind nicht allein,
wenn wir durch das Dunkel geh’n.

Stimmen in mir, ein Hauch von Gefühl,
das meine Hand berührt.
Ich seh ein Licht und weiss, dass mein Weg
niemals ins Leere führt.

Wir sind nicht allein.
Morgen kann alles anders sein.
Wir sind nicht allein,
in Sturm und Dunkelheit.

Irgendwo fern
fällt noch ein Stern,
ein Traum fliegt weit
durch Raum und Zeit
ein Wunder geschieht
am Ende vom Lied.

Wir sind nicht allein,
morgen kann alles anders sein.
Wir sind nicht allein,
auch wenn es uns hier so scheint.

Die Liebe endet
Text: Martin Townhall
Wenn eine Liebe endet, nach ein paar schönen Tagen,
sollte man seinem Herzen die ganze Wahrheit sagen:
Doch im Gedanken bin ich immer bei dir.
Du bist mir unvergesslich, Baby, glaube mir.

Ich bleib‘ bei mir zu Hause, allein in meinem Zimmer,
warte auf deinen Anruf, ist noch ein Hoffnungsschimmer
und denke immer wieder: Oh, wärst du hier.
Du bist mir unvergesslich, Baby, glaube mir.

Das Leben ist kein Leben, wenn man verlassen ist,
es kann nur Tränen geben, weil du nicht bei mir bist.

Wenn eine Liebe endet, nach ein paar schönen Tagen,
sollte man seinem Herzen die ganze Wahrheit sagen:
Doch im Gedanken bin ich immer bei dir.
Du bist mir unvergesslich, Baby, glaube mir.

Das Leben ist kein Leben, wenn man verlassen ist,
es kann nur Tränen geben, weil du nicht bei mir bist.

Wenn eine Liebe endet, nach ein paar schönen Tagen,
sollte man seinem Herzen die ganze Wahrheit sagen:
Doch im Gedanken bin ich immer bei dir.
Du bist mir unvergesslich, Baby, glaube mir,
glaube mir, hm, glaube mir.

Eine Liebe ohne Tränen
Text: Martin Townhall
Was ich gestern Nacht gesagt hab‘, tut mir leid,
heute weiss ich, das war nur so’n dummer Streit.
Ich würd‘ alles tun dafür,
dass wir zwei uns nicht verlier’n,
wenn dein Herz mir wieder verzeiht.

Eine Liebe ohne Tränen gibt es nicht,
nur in dunkler Nacht siehst du das Sternenlicht.
Erst wenn’s weh tut, wird uns klar,
dass zwischen uns noch viel mehr war,
als nur ein Gefühl.

Eine Liebe ohne Tränen gibt es nicht,
wenn du mich noch immer willst,
ich wart‘ auf dich.
Denn ich glaub‘ zusammensein,
heisst auch vergessen und verzeih’n,
die Schmerzen vergeh’n,
vergeh’n von allein.

Ich will einfach, dass wir wieder glücklich sind,
denn mit Tränen in den Augen ist man blind.
Wenn’s dir auch so geht wie mir,
wenn da noch Liebe ist in dir,
trocknen bald die Tränen im Wind.

Eine Liebe ohne Tränen gibt es nicht,
nur in dunkler Nacht siehst du das Sternenlicht.
Erst wenn’s weh tut, wird uns klar,
dass zwischen uns noch viel mehr war,
als nur ein Gefühl.

Eine Liebe ohne Tränen gibt es nicht,
wenn du mich noch immer willst,
ich wart‘ auf dich.
Denn ich glaub‘ zusammensein,
heisst auch vergessen und verzeih’n,
die Schmerzen vergeh’n,
vergeh’n von allein.

Tränen in deinen Augen
Text: Martin Townhall
Tränen in deinen Augen,
ich wisch sie fort,
du sagst kein Wort.
Ich weiss, du willst mir nicht glauben,
was ich zu dir jetzt sag‘:
Ich glaubte, das Glück nur zu finden,
heut weiss ich genau: Ich brauche nur dich.

Ein Herz das weint, wenn du jetzt gehst,
darum bleib‘ bei mir und wir beide
gehen gemeinsam bis ans Ende der Welt.
Denn ein Herz das weint keine Tränen,
doch es sagt zu dir: Ich hab‘ dich lieb.

Tränen in deinen Augen,
ich kann versteh’n,
du willst jetzt geh’n.
Ich halt‘ dich fest in den Armen,
kannst du mir noch einmal verzeih’n?
Ich glaubte, das Glück nur zu finden,

heut weiss ich genau: Ich brauche nur dich.

Ein Herz das weint, wenn du jetzt gehst,
darum bleib‘ bei mir und wir beide
gehen gemeinsam bis ans Ende der Welt.
Denn ein Herz das weint keine Tränen,
doch es sagt zu dir: Ich hab‘ dich lieb.

Fang zu leben an
Text: Martin Townhall
Sie sagte: Schau in mein Gesicht
dann weist du, Träume fragen nicht.
Ich sah so viel verlor’ne Zärtlichkeit.
Ein Leben ohne Sommerwind,
Gefühle, die erfroren sind,
erfroren in dem Wort: Zufriedenheit.
Du hast so viel versäumt
und so lang nur gträumt

Fang zu leben an,
du hast noch nie das Meer geseh’n.
Sag nicht irgendwann,
ich will Dich heut noch staunen seh’n.
Ich bin der Wind und das Meer bist du,
wenn die Flut kommt,
mach dein Herz nicht mehr zu.

Du hast noch nie an Dich gedacht,
tu, was Dich jetzt glücklich macht.
Und u wirst seh’n, du musst dir nicht verzeih’n.
Der Morgen hält Dich fest im Arm,
er hält dein Herz noch lange warm.
Du sollst heut‘ Nacht nur noch du selber sein.
Du hast so viel versäumt
und so lang nur gträumt

Fang zu leben an,
du hast noch nie das Meer geseh’n.
Sag nicht irgendwann,
ich will Dich heut noch staunen seh’n.
Ich bin der Wind und das Meer bist du,
wenn die Flut kommt,
mach dein Herz nicht mehr zu. (2x)

Ich bin der Wind und das Meer bist du,
wenn die Flut kommt,
mach dein Herz nicht zu.

Hals über Kopf
Text: Martin Townhall
Du, ich will dir etwas sagen,
länger kann ich’s nicht ertragen,
es erfüllt mein ganzes Leben,
so, als würd‘ die Erde beben.
Was ich will und was ich möchte,
glaube mir, ist mir ganz klar:

Hals über Kopf in die Nacht,
bis am Morgen die Sonne erwacht.
Gefühle spiel’n verrückt
und ich ertrink‘ in meinem Glück.
Hals über Kopf in die Nacht,
hast in mir den Vulkan neu entfacht.
Verbrenn‘ mit mir darin,
gib meiner Zukunft einen Sinn.

Will mit dir die Träume teilen,
„Ich liebe dich!“ an Wände schreiben,
mit dir zu den Sternen schweben,
hunderttausend Jahre leben.
Was ich will und was ich möchte,
glaube mir, ist mir ganz klar:

Hals über Kopf in die Nacht,
bis am Morgen die Sonne erwacht.
Gefühle spiel’n verrückt
und ich ertrink‘ in meinem Glück.
Hals über Kopf in die Nacht,
hast in mir den Vulkan neu entfacht.
Verbrenn‘ mit mir darin,
gib meiner Zukunft einen Sinn.

Ich will leben
Text: Martin Townhall
Ich bin die Frau, die das sagt, was sie denkt,
ihre Wiedersprüche kennt,
manchmal himmelhoch, dann tief betrübt.
Ich bin die Frau, die das tut, was sie fühlt,
jeden Tag genau so lebt,
als ob Morgen schon der letzte sei.

Ich will leben,
will mir nehmen was ich brauche.
Ich will leben. Ich will leben,
will dir geben was ich habe.
Ich will leben.

Ich bin die Frau, die nie anders sein wird,
nimm mich nur so wie ich bin,
sonst hat alles andre keinen Sinn.
Will nicht Kind sein und nicht dein sein,
ich will nur einfach eine Frau sein.

Ich will leben,
will mir nehmen was ich brauche.
Ich will leben. Ich will leben,
will dir geben was ich habe.
Ich will leben.

Ich bin die Frau, die das sagt, was sie denkt,
ihre Wiedersprüche kennt,
manchmal himmelhoch, dann tief betrübt.
Will nicht Kind sein und nicht dein sein,
ich will nur einfach eine Frau sein.

Ich will leben,
will mir nehmen was ich brauche.
Ich will leben. Ich will leben,
will dir geben was ich habe.
Ich will leben. Ich will leben.

Ich bin zum ersten mal verliebt
Text: Martin Townhall
Er rief bei mir an,
ob er mich heute Abend mal besuchen kann.
Und, ich sagte: Klar,
er ahnt ja nicht, dass er genau ins Schwarze traf.
Und ich schau auf die Uhr:
Wieso geht die Zeit nicht vorbei?

Ich bin zum ersten Mal verliebt,
und wusste nicht wie schön das ist.
Mein Herz hat’s mir gesagt.
Ich sehe Sterne überall,
in meinem Herz ein lauter Knall.
Jetzt weiss ich wie das ist.
Ich bin zum ersten Mal verliebt.

Er weiss selbst noch nicht,
am besten sag ich’s ihm ganz einfach ins Gesicht,
dass ich auf ihn steh‘
und ich hab‘ Lust ihn zu berühr’n, wenn wir uns seh’n.
Hab‘ ich lang nicht getraut,
dieses Feeling geht unter die Haut.

Ich bin zum ersten Mal verliebt,
und wusste nicht wie schön das ist.
Mein Herz hat’s mir gesagt.
Ich sehe Sterne überall,
in meinem Herz ein lauter Knall.
Jetzt weiss ich wie das ist.
Ich bin zum ersten Mal verliebt.

Ich bin zum ersten Mal verliebt,
zum ersten Mal so verliebt.
Ich sehe Sterne überall,
in meinem Herz ein lauter Knall.
Jetzt weiss ich wie das ist.
Ich bin zum ersten Mal verliebt

Ich will frei sein
Text: Martin Townhall
Jeden Tag ein dutzend E-Mails von dir,
rote Rosen liegen vor meiner Tür.
Du kommst vorbei, bleibst über Nacht
und zum Frühstück bei mir.
Bin gern zusammen mit dir.
An Telefon fast jede Stunde:
Ich liebe Dich! Aus deinem Mund,
ich ja auch, doch mir wird’s fast zu viel.

Ich will frei sein,
ich brauch Zeit für mich selbst.,
denn die Freiheit tut mir gut.
Ich muss allein sein,
mit der Frage: Lieb‘ ich wirklich Dich?
Erst dann hat Zweisamkeit
Zukunft und Sinn.

Du sprichst von Kindern
und sagst: Heirate mich.
Und wozu warten,
wenn’s so klar ist für Dich?
Dann machst du Pläne,
malst mir die gemeinsame Welt.
Klar, dass mir vieles gefällt.
Doch kannst du nicht ein bisschen warten?
Du nimmst mir fast die Luft zum Atmen.
Das geht mir einfach alles viel zu schnell.

Ich will frei sein,
ich brauch Zeit für mich selbst.,
denn die Freiheit tut mir gut.
Ich muss allein sein,
mit der Frage, wer ich wirklich bin.
Erst dann hat Zweisamkeit
Zukunft und Sinn.

Ich brauch Zeit für mich selbst.,
denn die Freiheit tut mir gut.
Ich muss allein sein,
mit der Frage, wer ich wirklich bin.
Erst dann hat Zweisamkeit
Zukunft und Sinn.

Freiheit! Ich will frei sein.
Frei sein.

ich brauch Zeit für mich selbst.,
denn die Freiheit tut mir gut.
Ich muss allein sein,
mit der Frage, wer ich wirklich bin.
Erst dann hat Zweisamkeit
Zukunft und Sinn.

Frei sein, denn die Freiheit tut mir gut.
Ich muss allein sein,
mit der Frage, wer ich wirklich bin.
Erst dann hat Zweisamkeit
Zukunft und Sinn.
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